Wer zweifelt, ob dieses Fenster zum lizenzierten Anbieter gehört, findet hier den Weg hinein und die Lizenz 8048/JAZ2017-019 von Curaçao eGaming.
Die Sorge, im falschen Fenster zu landen oder einen Schritt zu überspringen, löst sich auf, sobald jedes Feld benannt ist.
Oben im Anmeldefenster steht ein einzelnes Feld für die Adresse, die bei der Registrierung hinterlegt wurde; auf dem Handy liegt dasselbe Feld direkt unter dem Menüknopf. Darunter liegen die Passwortzeile und der Knopf, der die Anmeldung auslöst. Häufig landet hier eine zweite, später angelegte Adresse oder ein gespeicherter Eintrag des Browsers, und das System findet das Konto nicht.
Gleich darunter liegt die Zeile für das Passwort; die Zeichen erscheinen als Punkte, daneben sitzt ein kleiner Verweis zum Zurücksetzen. Ein Blick auf die Tastatur lohnt sich, denn Großbuchstaben am Anfang oder eine eingeschaltete Feststelltaste lassen dieselbe Eingabe scheitern. Verlangt jemand das Passwort per Nachricht, ist das nie der Betreiber; die Seite selbst arbeitet mit 256-Bit-SSL-Verschlüsselung.
Vor dem Konto kann sich ein weiteres Fenster schieben, das eine zusätzliche Bestätigung verlangt; wie sie aussieht, hängt vom Einzelfall ab. Der Inhalt ist kurz und nennt einen klaren nächsten Handgriff. Viele schließen dieses Fenster aus Ungeduld und halten die Anmeldung schon für gescheitert.
Unten schließt der Knopf das Formular ab, danach dreht sich kurz ein Ladekreis, und das Konto öffnet sich mit Guthaben und Menü. Wer den Knopf mehrfach drückt oder das Fenster sofort schließt, sieht die Anmeldung doppelt oder gar nicht. Im Konto liegen Verlauf, Limits und Auszahlungen; an geteilten Geräten gehört das Abmelden oben ins Menü.
Im Eingabefeld steht der Name scheinbar richtig, doch die Meldung darunter bleibt bestehen. Häufig hat die Tastatur unbemerkt auf eine andere Sprache umgestellt, sodass einzelne Zeichen anders ankommen als gedacht. Wer die Adresse in ein leeres Textfeld tippt und Zeichen für Zeichen vergleicht, sieht den Unterschied sofort. Adresse langsam neu eintippen und dabei auf das At-Zeichen und den Punkt achten. Die Tastatursprache umstellen und die Schreibweise mit dem Kontoauszug vergleichen. Bleibt die Meldung danach bestehen, den Live-Chat rund um die Uhr ansprechen.
Statt des Guthabens erscheint nach dem Absenden ein Hinweis, dass zu dieser Person bereits ein Zugang besteht. Oft ist beim ersten Anlauf etwas schiefgelaufen, und die zweite Registrierung wirkt nun wie ein Versehen doppelt. Zwei Konten zur selben Person werden geschlossen, das halten die Bedingungen fest. Im Browser nachsehen, welche Adresse gespeichert ist und welche zum älteren Konto gehört. Das ältere Konto zur Anmeldung wählen und das zweite dem Support melden. Sobald beide Konten sichtbar sind, den Live-Chat oder die E-Mail an [email protected] nutzen.
Über dem Guthaben liegt ein Hinweis, dass das Konto noch geprüft wird. Auszahlungen bleiben so lange gesperrt, bis Personalausweis oder Reisepass, ein Adressnachweis und ein Zahlungsmittelnachweis vorliegen; die Sichtung dauert in der Regel dreizehn Stunden. Wer die Dateien vollständig und gut lesbar einreicht, verkürzt die Wartezeit deutlich. Reisepass oder Personalausweis als gut lesbares Foto bereithalten. Stromrechnung und Nachweis des Zahlungsmittels im selben Zug hochladen. Nach dreizehn Stunden ohne Rückmeldung den Live-Chat oder die E-Mail einschalten.
Nach Monaten ohne Besuch nimmt das Formular die alten Daten an, und trotzdem bleibt die Übersicht leer. Meist ist das Passwort inzwischen vergessen oder die hinterlegte Adresse hat sich geändert; ein Zurücksetzungslink an die bei der Registrierung genannte Adresse schafft dann wieder Zugang. Die Adresse aus der Registrierung öffnen und den Ordner für Werbung prüfen. Den Zurücksetzungslink zügig anklicken und ein neues Passwort vergeben. Kommt nach einer Stunde keine Mail an, den Live-Chat rund um die Uhr fragen.
Dieser Abschnitt zeigt, was nach dem Klick auf dem Bildschirm erscheint, wie der Zugang zurückkommt und welche Werkzeuge das Konto bereithält.
Unterwegs ohne zweites Konto. Im Browser des Telefons zeigt der Bildschirm dasselbe Anmeldefeld wie am Rechner, nur schmaler und mit größeren Schaltflächen. Angemeldet wird mit den Daten aus der Registrierung, also mit der hinterlegten E-Mail-Adresse und dem dazugehörigen Passwort. Hochkant stehen Felder und Schaltflächen untereinander, quer wird die Ansicht breiter. Ein Lesezeichen auf dem Startbildschirm spart den Weg über die Adresszeile. Wer die Seite im Browser geöffnet lässt, findet sie beim nächsten Öffnen noch vor, solange die Sitzung läuft.
Zurück ins Konto ohne Rätselraten. Lädt die Seite im Telefonbrowser nur halb oder wirft sie nach jedem Wechsel zurück ins Anmeldefeld, hilft ein ruhiges Vorgehen: zuerst die Seite vollständig neu laden, dann den Zwischenspeicher des Browsers leeren und alte Fenster schließen. Bringt das nichts, lohnt ein anderer Browser auf demselben Gerät oder ein Neustart des Telefons. Bleibt der Zugang trotzdem instabil, nimmt der Live-Chat die Beobachtung auf, der rund um die Uhr erreichbar ist.
Diese Hinweise passen, sobald ein fremdes Gerät oder ein offenes Netz im Spiel ist und das Konto geschützt bleiben soll.